Gleich gehts los ...

Gleich gehts los ...

Bella Vita Bioladen Premium

Kommen Sie zu uns in den Naturkostmarkt und freuen Sie sich auf eine große Auswahl an erstklassigen Bio-Produkten, bei der uns Regionalität und Frische besonders wichtig sind.
Lassen Sie sich überzeugen von unserem riesigen Angebot an frischem Obst und Gemüse, Fleisch und Wurst in Spitzenqualität, feine Käsespezialitäten und leckeren Brot- und Backwaren.
Wählen Sie aus einer großen Vielfalt an Molkereiprodukten, ausgesuchten Weinen, vitaminreichen Säften, Reis Nudeln & Co. bis hin zu hochwertiger Naturkosmetik.

Besuchen Sie uns – und entdecken Sie unsere äußerst familienfreundlichen Preise unsere tollen Angebote und Aktionen und nicht zuletzt die angenehme Einkaufsatmosphäre.

21 Stunden davor

Bella Vita

Unsere Obst und Gemüseabteilung 😍😍🍏🥝🥬🧄🧅🥒🍅🍑🍇🥭🍆🌶🥔🍠🌽🥑🍍🍓🍊🍋🥦🥕🍐🍉🍈🍍🍅🍌

Besser Bio-Lebensmittel als Pestizide!
Lohnt sich das Geld für Bio-Lebensmittel? Sind Bio-Lebensmittel wirklich besser? Sind sie weniger mit Pestiziden belastet? Sind sie gesünder? Ein Experiment mit einer schwedischen Familie zeigte jetzt den Unterschied zwischen konventioneller Nahrung und Bio-Lebensmitteln.

Bio lohnt sich
Noch immer glauben manche Menschen, dass Pflanzenschutzmittel zwar Insekten töten, ihnen selbst aber keinesfalls Schaden zufügen können. Denn wären Pestizide schädlich, dürften sie bei der Lebensmittelerzeugung ja nicht verwendet werden.

Welch Irrtum!

Kürzlich erschienen Publikationen, denen zufolge Glyphosat – eines der weltweit am häufigsten eingesetzten Herbizide – krebserregend ist.

Längst weiss man überdies, dass Pestizide die Spermienqualität verschlechtern, das Erbgut angreifen, Babys schaden und mit vielen chronischen Krankheiten in Zusammenhang gebracht werden, wie z. B. Parkinson, Asthma, Alzheimer, Diabetes, Autismus, ADHS und viele mehr.

Darüber hinaus geht es nicht einmal so sehr um die Schädlichkeit einzelner Substanzen.
Das Problem ist vielmehr, dass meist mehrere Gifte gleichzeitig eingesetzt werden und die dann entstehenden Gift-Cocktails viel gefährlicher sind, als das einzelne Gift für sich alleine, wie wir hier erklärt haben: Pestizide: Giftcocktails in Nahrungsmitteln

Klar ist, dass nichts so gut vor Pestiziden, Fungiziden und Herbiziden schützen kann wie Biokost.

In Schutz vor Pestiziden durch BIO analysierten Forscher der US-amerikanischen Boise State University`s School of Allied Health Sciences die Daten von fast 4.500 Studienteilnehmern, um deren Belastung mit Pestiziden festzustellen.

Die Testpersonen, die konventionell erzeugtes Obst und Gemüse verzehrten, hatten grosse Mengen an Pestizid-Rückständen (vom Typ der Organophosphate) im Urin, während die Biokost-Konsumenten signifikant niedrigere Werte aufwiesen.
In Biokost: Mehr Antioxidantien, weniger Giftstoffe zeigte sich, dass Bio-Lebensmittel nicht nur bis zu 50 Prozent weniger Cadmium, bis zu 30 Prozent weniger Nitrat und bis zu 87 Prozent weniger Nitrit enthielten, sondern zudem noch 69 Prozent mehr gesundheitsfördernder Antioxidantien lieferten.
Und nein, für diese Untersuchung wurde nicht nur ein einziger Bio-Apfel analysiert. Die am 14. Juli 2014 im British Journal of Nutrition veröffentlichten Ergebnisse entstammten einer internationalen Studie der Universität Newcastle (Grossbritannien). Die Untersuchung umfasste 343 Einzelstudien und ist der bislang umfassendste Vergleich, der je zum Nährstoffgehalt von biologischen und konventionellen Lebensmitteln durchgeführt wurde.

In Biokost entgiftet erfuhren Sie von einer Untersuchung der australischen RMIT University aus dem Jahr 2014. Die beteiligten Forscher fanden hier heraus, dass Bio-Kost schon nach sieben Tagen die Pestizidbelastung des Menschen um 90 Prozent reduzierte.

Ein erneutes Bio-Experiment führten jetzt Forscher des Swedish Environmental Research Institute durch.
Das Bio-Experiment mit einer fünfköpfigen Familie
Die schwedischen Wissenschaftler wollten wissen, wie sich die Schadstoffbelastung eines Menschen ändert, wenn dieser von einer Kost aus konventionellen Lebensmitteln auf eine Bio-Ernährung umsteigt.

Als Probanden stellte sich eine fünfköpfige Familie zur Verfügung. Die Eltern und ihre drei Kinder ernährten sich normalerweise von preiswerten konventionell erzeugten Lebensmitteln. Im Experiment erhielt die Familie zwei Wochen lang ausschliesslich Bio-Lebensmittel.

Vor und nach den zwei Bio-Wochen untersuchten die Wissenschaftler rund um Jörgen Magnér den Urin der fünf Probanden.

Der Unterschied war auffallend. Denn vor dem Test fand Magnér in allen Proben Insektizide, Fungizide (Pilzmittel) und Mittel, die zur Förderung des Pflanzenwachstums eingesetzt werden.

Nach zwei Wochen Bio-Kost sah die Sache jedoch schon ganz anders aus: Man fand in den Urinproben nur noch Spuren von Pestiziden.

Magnér gab zu, dass man leider noch nicht wisse, welche Langzeitschäden durch Pestizidrückstände in der Nahrung nun genau entstehen könnten. Doch wisse man immerhin, dass besagte Gift-Cocktails, die aus mehreren unterschiedlichen Pestiziden bestünden, besonders gefährlich seien. Bio-Kost sei daher absolut empfehlenswert!
... See MoreSee Less

Unsere Obst und Gemüseabteilung 😍😍🍏🥝🥬🧄🧅🥒🍅🍑🍇🥭🍆🌶🥔🍠🌽🥑🍍🍓🍊🍋🥦🥕🍐🍉🍈🍍🍅🍌  Besser Bio-Lebensmittel als Pestizide!
Lohnt sich das Geld für Bio-Lebensmittel? Sind Bio-Lebensmittel wirklich besser? Sind sie weniger mit Pestiziden belastet? Sind sie gesünder? Ein Experiment mit einer schwedischen Familie zeigte jetzt den Unterschied zwischen konventioneller Nahrung und Bio-Lebensmitteln.  Bio lohnt sich
Noch immer glauben manche Menschen, dass Pflanzenschutzmittel zwar Insekten töten, ihnen selbst aber keinesfalls Schaden zufügen können. Denn wären Pestizide schädlich, dürften sie bei der Lebensmittelerzeugung ja nicht verwendet werden.  Welch Irrtum!  Kürzlich erschienen Publikationen, denen zufolge Glyphosat – eines der weltweit am häufigsten eingesetzten Herbizide – krebserregend ist.  Längst weiss man überdies, dass Pestizide die Spermienqualität verschlechtern, das Erbgut angreifen, Babys schaden und mit vielen chronischen Krankheiten in Zusammenhang gebracht werden, wie z. B. Parkinson, Asthma, Alzheimer, Diabetes, Autismus, ADHS und viele mehr.  Darüber hinaus geht es nicht einmal so sehr um die Schädlichkeit einzelner Substanzen.
Das Problem ist vielmehr, dass meist mehrere Gifte gleichzeitig eingesetzt werden und die dann entstehenden Gift-Cocktails viel gefährlicher sind, als das einzelne Gift für sich alleine, wie wir hier erklärt haben: Pestizide: Giftcocktails in Nahrungsmitteln  Klar ist, dass nichts so gut vor Pestiziden, Fungiziden und Herbiziden schützen kann wie Biokost.  In Schutz vor Pestiziden durch BIO analysierten Forscher der US-amerikanischen Boise State University`s School of Allied Health Sciences die Daten von fast 4.500 Studienteilnehmern, um deren Belastung mit Pestiziden festzustellen.  Die Testpersonen, die konventionell erzeugtes Obst und Gemüse verzehrten, hatten grosse Mengen an Pestizid-Rückständen (vom Typ der Organophosphate) im Urin, während die Biokost-Konsumenten signifikant niedrigere Werte aufwiesen.
In Biokost: Mehr Antioxidantien, weniger Giftstoffe zeigte sich, dass Bio-Lebensmittel nicht nur bis zu 50 Prozent weniger Cadmium, bis zu 30 Prozent weniger Nitrat und bis zu 87 Prozent weniger Nitrit enthielten, sondern zudem noch 69 Prozent mehr gesundheitsfördernder Antioxidantien lieferten.
Und nein, für diese Untersuchung wurde nicht nur ein einziger Bio-Apfel analysiert. Die am 14. Juli 2014 im British Journal of Nutrition veröffentlichten Ergebnisse entstammten einer internationalen Studie der Universität Newcastle (Grossbritannien). Die Untersuchung umfasste 343 Einzelstudien und ist der bislang umfassendste Vergleich, der je zum Nährstoffgehalt von biologischen und konventionellen Lebensmitteln durchgeführt wurde.  In Biokost entgiftet erfuhren Sie von einer Untersuchung der australischen RMIT University aus dem Jahr 2014. Die beteiligten Forscher fanden hier heraus, dass Bio-Kost schon nach sieben Tagen die Pestizidbelastung des Menschen um 90 Prozent reduzierte.  Ein erneutes Bio-Experiment führten jetzt Forscher des Swedish Environmental Research Institute durch.
Das Bio-Experiment mit einer fünfköpfigen Familie
Die schwedischen Wissenschaftler wollten wissen, wie sich die Schadstoffbelastung eines Menschen ändert, wenn dieser von einer Kost aus konventionellen Lebensmitteln auf eine Bio-Ernährung umsteigt.  Als Probanden stellte sich eine fünfköpfige Familie zur Verfügung. Die Eltern und ihre drei Kinder ernährten sich normalerweise von preiswerten konventionell erzeugten Lebensmitteln. Im Experiment erhielt die Familie zwei Wochen lang ausschliesslich Bio-Lebensmittel.  Vor und nach den zwei Bio-Wochen untersuchten die Wissenschaftler rund um Jörgen Magnér den Urin der fünf Probanden.  Der Unterschied war auffallend. Denn vor dem Test fand Magnér in allen Proben Insektizide, Fungizide (Pilzmittel) und Mittel, die zur Förderung des Pflanzenwachstums eingesetzt werden.  Nach zwei Wochen Bio-Kost sah die Sache jedoch schon ganz anders aus: Man fand in den Urinproben nur noch Spuren von Pestiziden.  Magnér gab zu, dass man leider noch nicht wisse, welche Langzeitschäden durch Pestizidrückstände in der Nahrung nun genau entstehen könnten. Doch wisse man immerhin, dass besagte Gift-Cocktails, die aus mehreren unterschiedlichen Pestiziden bestünden, besonders gefährlich seien. Bio-Kost sei daher absolut empfehlenswert!

7 Tage davor

Bella Vita

Unsere gut sortierte Kaffee Ecke im Bella Vita Mainburg☕️☕️

Kaffee ist das wichtigste Agrargut im globalen Nord-Süd-Handel und nach Erdöl weltweit der zweitwichtigste Exportrohstoff. Kaffee als ehemaliges "Kolonialprodukt" zeigt die unfairen Bedingungen am Weltmarkt besonders gut auf, und ist der Pionier unter den Fairtrade-Produkten.

Mit dem Kauf von Fairtrade-Kaffee leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Kaffeebauernfamilien in Ländern des globalen Südens und tragen zur Förderung des Umweltschutzes bei. Die Kaffeekooperativen werden auch bei der Anpassung an die veränderten klimatischen Bedingungen, die der Klimawandel versursacht, unterstützt.

80 Prozent des Kaffees wird von 25 Millionen Kleinbauernfamilien produziert, die weniger als 10 Hektar Land besitzen. Viele leben von weniger als 2 Dollar pro Tag, oft in abgelegenen Gegenden, und sind mit vielfältigen Problemen konfrontiert. Fairtrade ist ein ganzheitliches Konzept, das Kleinbauernfamilien hilft, sich aus dieser Spirale zu befreien.

Herausforderungen

Der Klimawandel stellt die Bauernfamilien vor große Herausforderungen. Das Auftreten bestimmter Schädlinge und Krankheiten wird durch den Temperaturanstieg begünstigt. Der Kaffeerost plagt momentan viele Regionen Lateinamerikas.Der Weltmarktpreis für Kaffee schwankt immer wieder.Schwache Verhandlungsposition: Kleinbauernfamilien, die nicht in Kooperativen zusammengeschlossen sind, sind lokalen Händlern schutzlos ausgeliefert und verfügen über keinen Zugang zu Markt- und Preisinformation.Aufgrund kleiner Anbauflächen und niedriger Ernteerträge sind Kaffeebauernfamilien in einer Armutsfalle gefangen. Wenige haben das Sagen in der Kaffee-Lieferkette, denn sie wird dominiert von einer kleinen Anzahl von multinationalen Handels- und Röstfirmen. Nur fünf multinationale Konzerne beherrschen 45% des Kaffeemarkts.Steigende Landwirtschafts- und Haushaltskosten, nicht zuletzt ausgelöst durch die Wirtschaftskrise, machen den Kaffeebauernfamilien zu schaffen.
WARUM FAIRTRADE DEN UNTERSCHIED MACHT
Fairtrade ist ein ganzheitliches Konzept, das Kaffee-Kleinbauernfamilien eine Alternative bietet:
... See MoreSee Less

Unsere gut sortierte Kaffee Ecke  im Bella Vita Mainburg☕️☕️  Kaffee ist das wichtigste Agrargut im globalen Nord-Süd-Handel und nach Erdöl weltweit der zweitwichtigste Exportrohstoff. Kaffee als ehemaliges Kolonialprodukt zeigt die unfairen Bedingungen am Weltmarkt besonders gut auf, und ist der Pionier unter den Fairtrade-Produkten.  Mit dem Kauf von Fairtrade-Kaffee leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Kaffeebauernfamilien in Ländern des globalen Südens und tragen zur Förderung des Umweltschutzes bei. Die Kaffeekooperativen werden auch bei der Anpassung an die veränderten klimatischen Bedingungen, die der Klimawandel versursacht, unterstützt.  80 Prozent des Kaffees wird von 25 Millionen Kleinbauernfamilien produziert, die weniger als 10 Hektar Land besitzen. Viele leben von weniger als 2 Dollar pro Tag, oft in abgelegenen Gegenden, und sind mit vielfältigen Problemen konfrontiert. Fairtrade ist ein ganzheitliches Konzept, das Kleinbauernfamilien hilft, sich aus dieser Spirale zu befreien.  Herausforderungen  Der Klimawandel stellt die Bauernfamilien vor große Herausforderungen. Das Auftreten bestimmter Schädlinge und Krankheiten wird durch den Temperaturanstieg begünstigt. Der Kaffeerost plagt momentan viele Regionen Lateinamerikas.Der Weltmarktpreis für Kaffee schwankt immer wieder.Schwache Verhandlungsposition: Kleinbauernfamilien, die nicht in Kooperativen zusammengeschlossen sind, sind lokalen Händlern schutzlos ausgeliefert und verfügen über keinen Zugang zu Markt- und Preisinformation.Aufgrund kleiner Anbauflächen und niedriger Ernteerträge sind Kaffeebauernfamilien in einer Armutsfalle gefangen. Wenige haben das Sagen in der Kaffee-Lieferkette, denn sie wird dominiert von einer kleinen Anzahl von multinationalen Handels- und Röstfirmen. Nur fünf multinationale Konzerne beherrschen 45% des Kaffeemarkts.Steigende Landwirtschafts- und Haushaltskosten, nicht zuletzt ausgelöst durch die Wirtschaftskrise, machen den Kaffeebauernfamilien zu schaffen.
WARUM FAIRTRADE DEN UNTERSCHIED MACHT
Fairtrade ist ein ganzheitliches Konzept, das Kaffee-Kleinbauernfamilien eine Alternative bietet:
Weitere zeigen
Akzeptierte Zahlungsarten
  • BARZAHLUNG
  • EC-ZAHLUNG
Service & Ausstattung Einzelhandel
  • Verkauf
  • Beratung
  • Rollstuhlgerecht